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Montag, 15. März 2010 |
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Fußball - Erste Herrenmannschaft SG Eckstedt/Schlossvippach - TSV 1928 Kromsdorf 0:1
Kromsdorf. (tlz/tif) So schnell kann es gehen. Nach zwei Siegen stehen die Kromsdorfer Kicker erstmals wieder auf einem Nichtabstiegsplatz. Zwar hatten die Hausherren der SG Eckstedt/Schloßvippach "gefühlte 80 Prozent Ballbesitz", wie TSV-Coach Matthias Gilde zugab, doch Entscheidendes kam nicht auf den Kasten von Thomas Renauld. Anders in der Kromsdorfer Offensive. Tief stehend und auf Konter lauernd ergab sich ein Freistoß. Robert Bogieczyk flankte auf Georg Nottrodts Kopf - 1:0 (33.). Zwei weitere Chancen durch schnelles Umkehrspiel vergaben Martin Ochsenfahrt und Martin Sellge. Nach der Pause setzte Ochsenfahrt zum sehenswerten Seitfallzieher an - knapp daneben. Auch Alexander Felsinger verpasste das 2:0 mit seinem Kopfball. Doch letztlich reichte es zum Auswärtssieg. "Wir hätten das Ding früher zu machen müssen, dann wäre das Zittern ausgeblieben", so Gilde.
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Donnerstag, 11. März 2010 |
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Kromsdorf. (tlz) "Es geht doch", hat sich Matthias Gilde gedacht. Auf einmal sind die Kromsdorfer Kicker wieder in Schlagdistanz zum rettenden Ufer - und das nach einem 2:1-Sieg gegen die favorisierten Blau-Weißen aus Westerengel, bei dem Jaroslav Martynenko der tragische Held war. Auf ungewohntem Geläuf entwickelte sich bei Minusgraden auf dem TSV-Platz ein teilweise hektisches Spiel, woran das Schiedsrichtergespann um Daniel Vollmann nicht ganz unschuldig war -, um es vorsichtig auszudrücken.
Trotz Schneefläche herrschten faire Bedingungen in dieser Bezirksliga-Begegnung. Beide Teams agierten kampfbetont und schenkten sich über die gesamte Spielzeit nichts. Westerengel hatte in Durchgang eins zwar mehr Eckbälle, doch Kromsdorf die besseren Möglichkeiten. Die erste gute führte auch gleich zum 1:0. Jaroslav Martynenko wurde geschickt, nahm bei der Annahme etwas die Hand zur Hilfe, was der Unparteiische nicht erkannte und scheiterte am Gästekeeper. Den Nachschuss verwertete dann aber Martin Ochsenfahrt (8.). Martynenko war auch an der nächsten kribbeligen Szene beteiligt: Wieder startete er in den freien Raum, der Referee entschied aber auf Abseits, was eine Fehlentscheidung war. Der Kromsdorfer hörte den Pfiff nicht und stürmte zum Torwart, dem das wohl nicht gefiel. Martynenko berührte ihn leicht mit der Hand nach einem Wortgefecht, woraufhin der Westerengler Schlussmann den sterbenden Schwan spielte. Kurz darauf beruhigten sich die Gemüter aber wieder. Das 1:1 für die Gäste entstand aus einer guten Kombination heraus (31.) Hier war der TSV zu passiv. Damit ging es zum wärmenden Pausentee.
Nach dem Wechsel machten die Hausherren gehörig Druck und kamen zur verdienten Führung. Martynenko spielte einen Freistoß auf Jens Reimann, dem besten Mann auf dem Platz, der sich zunächst selbst an die Hand schoss, was eine perfekte Vorlage für ihn war. Reimann schloss platziert mit links ins untere Eck ab - 2:1 (61.). Diesmal entschied Vollmann richtig, da das Handspiel unabsichtlich war. Doch kurz darauf sollte er sich wieder unbeliebt machen. Martynenko foulte einen Gegner an der Mittellinie von hinten. Eine gelbe Karte wäre absolut berechtigt gewesen, doch der Schiedsrichter zog glatt Rot (68.). Zu hart, da das Foul keinesfalls böse war. Zusammengefasst eine mehr als dürftige Leistung des Unparteiischen, der auf beiden Seiten viele Fehlentscheidungen traf.
Der TSV musste also in Unterzahl bis zum Ende kämpfen. Doch den Gästen fiel nichts Konstruktives mehr ein und Kromsdorf feierte den zweiten Dreier überhaupt in dieser Saison. "Meine Mannschaft hat einfach fantastisch gekämpft", sagte Trainer Matthias Gilde. An beiden Kromsdorfer Treffern war Jaroslav Martynenko (l.) beteiligt, wurde dann aber vom Platz gestellt. Von Toni Iffert
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Donnerstag, 18. Februar 2010 |
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Rainer Zipfel, ehem. Präsident des FC Carl-Zeiß-Jena, erhöht den Spendenbetrag des Benefizturniers von 3.145,40 EUR auf 3.500,00 EUR! |
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